Unsichtbar und doch spürbar: UV-Strahlung

Sonnenlicht besteht nicht nur aus dem, was wir sehen. Ihr Spektrum reicht von langwelliger (infraroter) bis kurzwelliger (ultravioletter) Strahlung. Die infrarote Srahlung spüren wir als Wärme. Einen kleinen Bereich dazwischen sehen wir als Licht. Für den ultravioletten Teil (UV) besitzen wir kein Sinnesorgan. Leider reagiert unsere Haut bei zu hoher Belastung mit UV-Licht. Es fäng mit leichter Rötung an (die oft zur Sonnenbräune führt), kann aber auch bis zu (irreparablen) Schädigungen der Haut führen.

Die Wettervorhersage gibt einen UV-Index an, der einen Hinweis auf die Belastungen und den notwendigen Schutz geben soll.

UV-Index

gering

0

1

 

 

erhöht

2

3

4

 

hoch

5

6

7

 

extrem

8

9

10

>10

Die Tabelle basiert auf Daten von Wetteronline. Für Details sollte dort nachgelesen werden.

Ist der UV-Index gering, so muß im allgemeinen nichts unternommen werden. Ab einem erhöhten oder hohem Index sollte - abhängig vom Hauttyp - die Zeit unter der freien Sonne begrenzt bzw. ein Sonnenschutzmittel verwendet werden.

Der UV-Index ist eine Serviceleistung von Wetteronline. Ich habe keine Möglichkeiten, die Verläßlichkeit dieser Daten zu prüfen. Ich kann hier keine Tips und Empfehlungen zum Hauttyp und zum vernünftigen Umgang mit UV-Strahlung aussprechen. Dazu sollte man auf Fachliteratur zurückgreifen oder seinen Arzt fragen.

Copyright der Fotos, Zeichnungen und Texte, wenn nicht anders vermerkt, bei Helmut Gröll

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